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"Der Cäsar und die Beautyfarm"

Komödie in vier Akten von Andreas Holzmann


Im Provinznest Hohenems herrscht tote Hose. Die Stadtväter sind sich einig, dass etwas geschehen muss, haben aber keine wirklich zündende Idee. Wäre da nicht der italienische Archäologe Professore Giovanne Vicente, der seit Wochen mit Ausgrabungen in geheimer Mission tätig ist. Ausgerechnet in Hohenems soll sich das Grab des Cäsaren Marc Aurelius befinden. Das wäre eine Sensation und würde dem Ort den nötigen Aufschwung bringen.

Aber auch der junge Wirt Andi Liebkind hat geheime Pläne. Er möchte den elterlichen Gasthof in ein Beautyhotel umbauen. Um dafür Geldgeber zu finden, reist er mehrmals nach Wien. Als Andis Mutter auch noch ein Telefongespräch mithört, in dem von vielen Damen die Rede ist, ist Feuer am Dach. Die Wirtsleute und die Stadtoberhäupter gelangen zur irrigen Annahme, bei einer Beautyfarm würde es sich um ein Freudenhaus handeln. Der Bürgermeister setzt daher alles daran, diese Beuatyfarm in Hohenems zu verhindern. Schließlich würde man bald eine römische Cäsarenstadt sein. Als dann jedoch "verdächtige" Damen der Beuatyfarm-Company aus Wien eintreffen und sich noch dazu eine Journalistin für die Ausgrabungen in Hohenems interessiert, ist die Verwirrung perfekt und für turbulente Szenen gesorgt.